JS-Slideshow UI-Design

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  • Analyse

    Die Anforderungen an ein maßgeschneidertes User Interface beruhen auf zahlreichen Rahmenbedingungen: Abzubildende Abläufe, Technik, Erwartungen von Benutzern und Kunden und viele mehr. Die Analyse schafft Klarheit über alle beeinflussenden Faktoren und komprimiert sie zu konkreten Anforderungen.

    Analyse

    Verstehen und Bewerten

    Die Anforderungen an ein maßgeschneidertes User Interface beruhen auf zahlreichen Rahmenbedingungen: Abzubildende Abläufe, Technik, Erwartungen von Benutzern und Kunden und viele mehr. Die Analyse schafft Klarheit über alle beeinflussenden Faktoren und komprimiert sie zu konkreten Anforderungen.

    Als Informationsquellen für die Analyse nutzen wir unter anderen folgenden Maßnahmen:

    • Workshops mit Management, Produktverantwortlichen und Technikern
    • Nutzer-Befragungen
    • Evaluierungsfragebögen (z.B. nach ISO 9241 -110)
    • Experten Reviews von Bestands- und/oder Vergleichssoftware
    • Material von Schulungen und Support
    • Code Reviews von Bestandslösungen

    Das Ergebnis: Nach der Analyse haben Sie Klarheit über Handlungsspielraum und -bedarf in Form eines umfangreichen Analyse-Dokuments mit Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise.

  • Sketch

    Ein „Sketch“ ist eine Visualisierung in Skizzen-Stil und vermittelt die Leit-Ideen des Bedienkonzepts. Der Weg von den abstrakten Anforderungen zum konkreten Bedienkonzept führt über „User Stories“. Sie erzählen vom Benutzer, seinem Bedienkontext, seinen Aufgaben und Teilschritten…

    Sketch

    Die interaktive Lösung in Rohform

    Ein „Sketch“ ist eine Visualisierung in Skizzen-Stil und vermittelt die Leit-Ideen des Bedienkonzepts.

    Der Weg von den abstrakten Anforderungen zum konkreten Bedienkonzept führt über „User Stories“. Sie erzählen vom Benutzer, seinem Bedienkontext, seinen Aufgaben und Teilschritten, die für das erreichen seiner Ziele erfüllt werden sollen.

    Aus diesen Stories lassen wir nun in einem spannenden Prozess am Whiteboard erste Skizzen und Abläufe entstehen. Sie zeigen die Ideen zu einem möglichen Anwendungsablauf, teilen die Screens in Bereiche und definieren erste grobe Darstellungs- und Interaktionsformen.

    „Sketches“ präzisieren die Ideen in einer klickbaren Anwendung im Skizzen-Design. Als Werkzeug kommt hier „Expression Blend Sketch Flow“ von Microsoft zum Einsatz. Somit tauchen wir bereits in dieser frühen Konzeptphase in die Zieltechnologie ein und eliminieren den Mehraufwand, der bei anderer Vorgehensweise durch Medienbruch entsteht.

    Das Ergebnis: Der interaktive Sketch als Herz des neuen Bedienkonzepts in Form einer klickbaren WPF- oder Silverlight-Anwendung im Skizzen-Design

  • Design

    Auf Basis des fertigen Bedienkonzepts entstehen grafische Screens, die das neue Erscheinungsbild der Anwendung zum ersten Mal realitätsgetreu zum Leben erwecken...

    Design

    Vision, Inspiration und Kreation

    Auf Basis des fertigen Bedienkonzepts entstehen grafische Screens, die das neue Erscheinungsbild der Anwendung zum ersten Mal realitätsgetreu zum Leben erwecken.

    Unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen (z.B. Corporate Design, Branchen-Charakteristika, Anlehnung an Bestandssoftware) werden alle Feinheiten des Designs ausgearbeitet. Von Grundelementen wie Bereichsaufteilungen und Hintergründen über die Ausgestaltung der Steuerelemente und Icons bis hin zur vollständigen Komposition des User Interface Designs.

    Das Ergebnis: Das fertige neue Design der Anwendung in Form von vollständig ausgearbeiteten grafischen Screens.

  • Prototyp

    Der Prototyp verschmilzt den Anwendungsablauf (z.B. in Form eines Sketches) mit dem grafischen Design. Es entsteht ein realitätsnaher Eindruck der zukünftigen Anwendung, der zu internen Abstimmungen, Meinungsumfragen mit Kunden und Benutzern und zu Usability-Tests genutzt werden kann...

    Prototyp

    Interaktiver Sketch + grafisches Design = erlebbarer Prototyp

    Der Prototyp verschmilzt den Anwendungsablauf (z.B. in Form eines Sketches) mit dem grafischen Design. Es entsteht ein realitätsnaher Eindruck der zukünftigen Anwendung, der zu internen Abstimmungen, Meinungsumfragen mit Kunden und Benutzern und zu Usability-Tests genutzt werden kann.

    Ein Großteil des Materials, das bei der Implementierung des Prototyps entsteht, ist bereits „echt“, d.h. es kann später eins zu eins in Ihre Anwendung übernommen werden. Dazu implementieren wir das UI-Design in ein isoliertes UI-Projekt und die für die vorgesehenen Abläufe benötigten Screens werden nach MVVM-Pattern (s. „Implementierung“) umgesetzt.

    Zum Leben erweckt wird der Prototyp durch simulierte System-Reaktionen und Beispieldaten. Für letztere setzen wir ein eigens entwickeltes Beispieldaten-Framework ein, welches auf Basis von ViewModels Zufallsdaten generiert.

    Bestandteile des Prototyps:

    • Umsetzen des User Interface Designs als XAML und C#
      • Aufsetzen eines UI-Projekts, welches autark bearbeitbar und testbar ist
      • Programmierung von Custom Controls, Behavior und Converter
      • Ausgestalten von Styles und Templates
      • Bereitstellen einer vollständigen Design-Time-Unterstützung (z.B. durch Anpassung bestehender Controls und an Hand unseres eigenen ViewModel-Beispieldaten-Frameworks
      • Einbringung zahlreicher Komponenten aus unserem Fundus (z.B. Custom Controls, Converter und Behaviors)
    • Umsetzen der für die vorgesehenen Abläufe benötigten Screens mit MVVM
    • Anreichern des UI-Projekts um Beispieldaten und simulierter Interaktion


    Das Ergebnis: Ein Prototyp, der in neuem Glanz und abgebildeten Abläufen einen vollständigen Eindruck der Anwendung gibt. Große Teile dieses Prototyps sind bereits „Echtmaterial“, was später direkt Ihre Real-Solution übernommen werden kann.

  • Technik

    Die Umsetzung einer Real-Anwendung bedarf vieles, vor allem aber Weitsicht. Denn Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität sind für nachhaltige Software-Projekte heutzutage unverzichtbar. Daher legen wir bei der Implementierung von User Interfaces höchsten Wert auf strikte Trennung von Design, Layout und Logik...

    Technik

    Implementierung mit MVVM, Prism und Co.

    Die Umsetzung einer Real-Anwendung bedarf vieles, vor allem aber Weitsicht. Denn Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität sind für nachhaltige Software-Projekte heutzutage unverzichtbar. Daher legen wir bei der Implementierung von User Interfaces höchsten Wert auf strikte Trennung von Design (z.B. Farben und Größen), Layout (Aufbau der Views) und Logik (z.B. ViewModels, Datenbindung und Geschäftslogik). 

    Wir entwickeln modulare UI-Architekturen, die maximale Flexibilität für die weiterführende Anwendungsentwicklung bieten.

    • Bestandteile der technischen Implementierung:
    • Umsetzen des User Interface Designs als XAML und C# (Falls noch nicht in der Realisierung eines Prototypen erfolgt)
      • Aufsetzen eines UI-Projekts, welches autark bearbeitbar und testbar ist
      • Programmierung von Custom-Controls, Behavior und Converter
      • Ausgestalten Styles und Templates
      • Bereitstellen einer vollständigen Design-Time-Unterstützung (z.B. durch Anpassung bestehender Controls und an Hand unseres eigenen ViewModel- Beispieldaten-Frameworks)
      • Einbringung zahlreicher Komponenten aus unserem Fundus (z.B. Custom-Controls, Converter und Behaviors)
    • Entwickeln einer modularen UI-Architektur (z.B. Prism, Caliburn oder SimpleMVVM)
    • Anbindung von Backend-Systemen und Services durch Implementierung eines technischen Durchstichs vom Backend über Services (z.B. WCF, WCF RIA Services oder Data Services), DTOs ViewModels bis in das User Interface und zurück
    • Gestalten der Views
    • Entwicklung der ViewModels

    Das Ergebnis:

    • Das UI-Design ist vollständig als eigenständiges Projekt in Ihre Solution implementiert und kann von Ihren Entwicklern uneingeschränkt genutzt werden. Exemplarische Screens demonstrieren den Umgang mit den von uns gelieferten Komponenten und Resourcen
    • Optional haben wir Sie bei der Entwicklung der UI-Architektur unterstützt und dazu beispielsweise Proof-Of-Concepts geliefert und Backend-Systeme angebunden
  • Transfer

    Ein einmalig implementiertes UI-Design ist nur die halbe Miete. Die andere Hälfte besteht aus einem Satz an Maßnahmen, die die konsistente Weiterentwicklung der Anwendung und des User Interfaces sicherstellen...

    Transfer

    Nachhaltigkeit mit UI-Styleguide, Prozessen und Schulungen

    Ein einmalig implementiertes UI-Design ist nur die halbe Miete. Die andere Hälfte besteht aus einem Satz an Maßnahmen, die die konsistente Weiterentwicklung der Anwendung und des User Interfaces sicherstellen.

    Wichtige Maßnahmen sind folgende:

    • Ein Styleguide, der in Form eines Dokuments das Bedienkonzept manifestiert, aber so abstrakt gehalten ist, dass die Leitideen leicht auf neue Sachverhalte adaptiert werden können.
    • Eine technische Implementierung des Styleguides, die das definierte Design automatisch anwendet. So ist eine Arbeitserleichterung in der Entwicklung, aber auch die Konsistenz des Designs und eine zentrale Wartbarkeit gewährleistet.
    • Stabile Qualitätssicherungsmaßnahmen, die sicherstellen, dass die vorgesehenen UI-Komponenten verwendet werden.

    Gerne stehen wir mit unseren Erfahrungen beratend und auf Wunsch auch tatkräftig zur Verfügung (z.B. in Form von vergünstigten Rahmenverträgen).