UX-Stammtisch: Warum UX Engineers die Menschheit vor ihrem Ende retten

Der UX-Stammtisch ist das zwanglose Treffen der GermanUPA-Regionalgruppe UX Metropole Ruhr, dem Berufsverband der Usability Professionals. Eingeladen sind alle UX-Interessierten, vom Neuling bis zum UX-Guru. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 8. November, statt. Mitgastgeber ist der Dortmunder Rent24 Coworking Space, der uns als Mitveranstalter unterstützt.

Dieser UX-Stammtisch findet übrigens außerhalb des gewohnten zeitlichen Rhythmus statt, weil wir zum einen Teil der Digitalen Woche Dortmund, dem Digitalfestival der Region, sein dürfen und zum anderen ist Donnerstag, 8. November, der World Usability Day (WUD): An jedem zweiten Donnerstag im November feiern wir gemeinsam die bisherigen Errungenschaften und Erkenntnisse rund die Themen Usability und User Experience (UX).

Das weltweite Motto in diesem Jahr ist "UX Design for Good or Evil?", das Michael Jendryschik, Head Of UX bei MAXIMAGO zu der These "Warum UX Engineers die Menschheit vor ihrem Ende retten" inspiriert hat.

Der traditionelle Auftakt jedes Stammtisches ist ein etwa 20-minütiger Initialvortrag eines UX-Professionals, der sich einem aktuellen Thema rund um User Experience, Usability und Design widmet. Anschließend bleibt genügend Zeit, um den Vortrag von Michael Jendryschik zu diskutieren. Michael widmet sich dieses Mal der Zukunft: UX Engineers gestalten Software, die Menschen hilft, ihre Ziele zu erreichen.

Diese Aufgabe wird immer wichtiger je intelligenter Software wird. Glaubt man Apokalyptikern und Transhumanisten werden zukünftige Software-Systeme annähernd unbegrenzt intelligent. Dann ist es die Mission von UX Engineers, dafür zu sorgen, dass Software den Menschen dient und nicht umgekehrt. Dieser Vortrag von Michael Jendryschik zeigt und diskutiert düstere Aussichten – aber am Ende wird bestimmt alles gut.

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