Dortmunder Softwarespezialist MAXIMAGO spendet 5.000 Euro

Das Dortmunder Softwareunternehmen MAXIMAGO spendet im Rahmen des Adventskalender 2019 fast 5.000 Euro an 24 Verbände, Institutionen und Vereine. Dabei war es CEO Daniel Greitens wichtig, sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch Kunden in den Weihnachtsgruß einzubinden.

2019 hat MAXIMAGO erstmals keine Postkarten oder Briefe als Weihnachtsgruß verschickt, sondern einen Adventskalender: Hinter jedem Türchen befand sich eine Geschichte über MAXIMAGO und ein passender Spendenempfänger: Das Organisationsteam hat etwa den Bürohund Sky vorgestellt, auf die Sommerferienaktion 2019 zurückgeblickt, die Bestrebungen zu einem Nachhaltigen Büro vorgestellt und alle Leser noch einmal mit auf das Segelevent in Flensburg mitgenommen.

Aus dem fast 50-köpfigen Team des Dortmunder Softwareunternehmens sammelten Julia Greitens, Head of Services, und Daniel Greitens passende Vorschläge für eine Spende. Mit dem Segelevent wurden die Seenotretter mit einer Überweisung bedacht, der MAXIMAGO-Musikraum wurde mit einer Spende für die Rotary-Aktion „Musik macht stark“ verbunden.

Über 300 Adventskalender verschickt

Die über 300 Empfänger des Adventskalenders mussten nun aktiv werden, um eine Spende auszulösen: Hinter jedem Türchen befand sich ein Link zu der ausführlichen Geschichte. MAXIMAGO hat diese Klicks gezählt und so am Ende ein Ranking der interessantesten Geschichten erstellt.

Mit dieser Tabelle wurde die Höhe der einzelnen Spendensummen festgelegt. Organisatorin Julia Greitens hat zudem festgelegt, dass mindestens 150 Euro ankommen. „Jede Aktion, die unser Team vorgeschlagen hat, ist uneingeschränkt empfehlenswert, weswegen wir alle spürbar unterstützen möchten“, betont sie.

Querwaldein e.V. erhält größte Einzelspende

Unangefochtener Spitzenreiter des Adventskalenders war die Geschichte über unsere Wissenslandkarte: Das gesamte MAXIMAGO-Team vom Back Office bis zum leitenden Entwickler hat persönliche Klemmbretter gestaltet, auf denen persönliche und berufliche Skills vorgestellt werden. So ist eine ansehnliche Wand entstanden, auf der unsere Gäste schnell sehen, wer was kann. Die Spende über 500 Euro geht an Querwaldein e.V. Der Dortmunder Verein will insbesondere in der Stadt haustürnahe Naturorte erlebbar machen. Der Bildungsansatz der Urbanen Naturpädagogik bildet eine Quersumme aus verschiedenen pädagogischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen.

Zudem spendet MAXIMAGO unter anderem an: Die Familienbande Kamen, Hardcore Help, Miteinander Essen Hörde, die SG Lünen, die Kana Suppenküche, den Gnadenhof „Verlorene Seelen“, die Neven-Subotic-Stiftung, UNICEF und noch viele mehr.

Große Typisierungsaktion im Sommer

Ein großes Highlight hat sich hinter dem 24. Türchen versteckt: Hinter diesem Türchen haben wir unseren Kunden erstmals offiziell von unserem Umzug aus dem Technologiezentrum Lüntec in Lünen-Brambauer an den Phoenix-See in Dortmund berichtet. Und die Spende ist hierbei nicht nur finanzieller Natur: Vermutlich im Sommer bietet MAXIMAGO seinen Kolleginnen und Kollegen an, sich typisieren und im Deutschen Knochenmark-Spendenregister eintragen zu lassen.

Presse

Senior Communication Manager

Tobias Kestin

+49 231 58 69 67 40
tke@maximago.de