Neuer Standort: MAXIMAGO sitzt ab sofort am Phoenix-See

Eine Person läuft durch den neuen Empfangsbereich des MAXIMAGO-Büros an der Phoenixseestraße 12 in Dortmund
Das Dortmunder Softwareunternehmen MAXIMAGO arbeitet ab sofort auf modernen Büroflächen am Phoenix-See.

Die MAXIMAGO GmbH zieht zum Phoenix-See. Ab Montag, 13. Januar lautet die neue Adresse: Phoenixseestraße 12 in 44263 Dortmund. Damit verabschiedet sich der Softwarespezialist nach über zwölf Jahren aus Lünen-Brambauer.

CEO Daniel Greitens betont beim Abschied die gute Zusammenarbeit im Lüntec. „Von den Gründungsjahren an haben uns das Lüntec und die Wirtschaftsförderung Lünen bis heute herausragend unterstützt. Ohne sie wäre MAXIMAGO nicht in dieser Form gewachsen“, sagt der Firmengründer. Deshalb verabschiedet sich das über 40-köpfige Team mit viel Wehmut aus dem Kreis Unna, um in Dortmund ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte aufzuschlagen.

Lünen-Brambauer war nicht nur eine berufliche Heimat

Daniel Greitens und seine Frau Julia Greitens, Division Manager Services bei MAXIMAGO, haben sich die Entscheidung in enger Abstimmung mit dem Team nicht leicht gemacht. Brambauer ist für sie und das Unternehmen lange Heimat gewesen. „An dem Stadtteil hängen viele gute Erinnerungen“, zählt Daniel Greitens auf: Von der Gründung des Startups im Keller des Elternhauses in Brambauer, über die ersten eigenen Büroräumen im Lüntec bis zu der 1.100 Quadratmetern großen Bürolandschaft am Brambusch 22.

Auch wenn MAXIMAGO Brambauer verlässt, wird der Kontakt nach Lünen eng bleiben. „Ich bleibe in meiner Heimatstadt aktiv“, hebt Daniel Greitens hervor. Er will die Stadt in digitalen Themen und insbesondere Brambauer als Wirtschaftsstandort voranbringen.

„Lünen ist ein guter Standort für Hidden Champions“

Er lobt ausdrücklich die aktuellen innovativen Ansätze wie das Kompetenz-Cluster „smart vaLUE“, das um den Trägervereins-Vorsitzenden Eric Swehla fortschrittliche Digitalisierer an einen Tisch bringt. Auch das „Start-up-Hub“, das Neugründungen der Kreislaufwirtschaft im Blick hat, ist für Greitens eine vorbildliche Idee. „Lünen ist bereits jetzt ein guter Standort für zahlreiche Hidden Champions, die neuen Initiativen werden weitere Treiber sein“, sagt Greitens. Zudem bemühen sich auch Politik und Verwaltung, den Wirtschaftsstandort Brambauer mit großen und kleinen Maßnahmen weiter zu unterstützen. Dazu zählt etwa die Bushaltestelle direkt unter dem Colani-Ufo, die endlich eine nachhaltige An- und Abreise ermöglicht.

Trotzdem: „Obwohl sich viel tut, ist es für uns alle noch ein weiter Weg, damit ‚unser‘ Brambauer mit einem Großstadt-Standort wie dem Phoenix-See mithalten kann.“ Deswegen trug Daniel Greitens schon länger Umzugsgedanken mit sich herum, nun ging alles sehr schnell. „Wir haben im November eine Immobilie am Phoenix-See gefunden, die bis ins Detail auf die Anforderungen von MAXIMAGO abgestimmt ist“, sagt Julia Greitens, die federführend den Umzug begleitet.

Neuer Standort am Phoenix-See bis aufs Detail auf MAXIMAGO abgestimmt

Es sind diese Details, die letztendlich den Ausschlag gegeben haben: Bereits jetzt arbeitet MAXIMAGO eng mit der Fachhochschule und Technischen Universität Dortmund zusammen, durch den Umzug entsteht auch eine räumliche Nähe – ein Vorteil, um den Nachwuchs für die Arbeit bei dem Softwareunternehmen zu begeistern.

Zudem trägt der Umzug auch dem Privatleben der Kolleginnen und Kollegen Rechnung: Viele Teammitglieder leben bereits in Dortmund, durch den Umzug verringert sich die Reisezeit ins Büro. Zudem bietet sich nun auch die Möglichkeit, MAXIMAGO deutlich besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Auch die Nahversorgung rund um den Phoenix-See war ein weicher Standortfaktor, der zur Entscheidung für Dortmund führte.

Presse

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