Wirtschaftsförderung zu Gast bei MAXIMAGO
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (GFL, Lünen) im Gespräch mit Daniel Greitens, CEO MAXIMAGO

MAXIMAGO-CEO Daniel Greitens (l.) im Gespräch mit Jürgen Kleine-Frauns (GFL), Bürgermeister der Stadt Lünen.

Am Ende hatte Daniel Greitens, Gründer und CEO des Softwareunternehmens Maximago, eine Bitte: „Überzeugen Sie mich.“ Greitens richtete diese Bitte an die Wirtschaftsförderungskommission der Stadt Lünen, die am Mittwoch zu Gast im Lüntec war.

Das Gremium um Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns hat es sich jüngst zur Aufgabe gemacht, einen Aktionsplan für Brambauer aufzustellen, um den Wirtschaftsstandort zu stärken. Vor diesem Hintergrund finden regelmäßige Dialoge mit Verwaltung, Politik, Wirtschaftsförderung und heimischen Unternehmen statt. Kleine-Frauns: „Nur wenn wir wissen, wo der Schuh drückt, können wir helfen.“ weiterlesen

NG Conf Extended: Public Viewing bei MAXIMAGO

Es ist so weit: MAXIMAGO bittet zum Rudelgucken! Das Lüner Softwareunternehmen lädt für Freitag, 20. April, ein, um gemeinsam Streams der ng conf, dem weltweit größten Angular-Event, zu sehen. Los gehts um 16.30 Uhr, die erste Session schauen wir uns gegen 17 Uhr an, das Ende ist vorerst offen.

Welche Sessions wir uns anschauen werden, entscheiden wir an diesem Freitag gemeinsam, aber die Stars der Szene sind alle dabei: Brad Green, John Papa, Dan Wahlen, Igor Minar, Todd Motto und viele mehr! Mit Manfred Steyer ist auch ein Vertreter aus Deutschland dabei.

Beim Rudelgucken wird es natürlich genügend Zeit geben, um das Gehörte zwischen den Streams zu diskutieren, MAXIMAGO spendiert dafür Pizza und Bier.

Anmeldung zum Rudelgucken auf: www.maximago.de/meetup

Mehr zur ng conf erfahrt ihr hier: https://www.ng-conf.org/

 

Duales Studium: MAXIMAGO geht Kooperation mit FH Dortmund ein

LÜNEN. Das Lüner Softwareunternehmen MAXIMAGO ist neuer Partner der Fachhochschule Dortmund und bietet zum Wintersemester 2018/2019 erstmals ein duales Studium in der Software- und Systemtechnik an. Ab sofort nimmt Tanja Vogel (Employee Relations) Bewerbungen für den Bachelor-Studiengang an.

Das Angebot richtet sich an Informatikinteressierte, die neben dem Studium an der Fachhochschule Dortmund das neue Wissen direkt in einem Unternehmen anwenden möchte. Dabei bietet MAXIMAGO die Möglichkeit, sich für eine von zwei Vertiefungen zu entscheiden: Das Studium bietet eine Spezialisierung der Softwaretechnik oder der Systemtechnik an, dementsprechend beginnt deine MAXIMAGO-Karriere entweder als Auszubildende/r zum Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung oder zur Systemintegration. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auch nach Ausbildungsende ein zusätzliches Studium zu beginnen.

Wenn du Interesse hast, ein abwechslungsreiches duales Studium an der Fachhochschule Dortmund und bei MAXIMAGO zu beginnen, schicke uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive deines jüngsten Schulzeugnisses, Praktikumsberichten und einem Motivationsschreiben. Deine Karriere bei MAXIMAGO beginnt im August 2018, dein duales Studium zum Wintersemester 2018/2019. Schicke deine Bewerbung analog oder digital an:

MAXIMAGO
Tanja Vogel
tvo@maximago.de
Am Brambusch 22
44536 Lünen

Weitere Informationen zum Studium bietet die FH Dortmund auf ihrer Website, weitere Information über MAXIMAGO, unserer Firmenphilosophie und deine Ausbildung findest du auf unserer Website.

CodeUp: Maximago erklärt Umstieg von .NET auf Angular

Wie gelingt der Umstieg von .NET auf Angular? Diese Frage beantwortet das erste CodeUp-Camp von MAXIMAGO. Lead Software Engineer Maik Schöneich erklärt am Samstag, 3. März, in sieben einfachen Schritten, was der .NET-Entwickler wissen muss, damit er sich innerhalb kurzer Zeit in der neuen Sprache zurecht finden kann.
Für das Camp sind keine Angular-Vorkenntnisse nötig, das Event richtet sich aber auch an Entwickler, die erste Erfahrungen mit Angular haben: Der Tag ist in mehrere Module aufgebaut, die sowohl den Einsteiger fördern als auch den erfahrenen Entwickler fordern.
Das erste CodeUp-Camp beginnt am Samstag, 3. März, um 10 Uhr im MAXIMAGO-Hauptquartier, Am Brambusch 22, in Lünen. Das CodeUp klingt gegen 18 Uhr aus, die Teilnahme kostet 25 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.maximago.de/CodeUp

Girls‘ Day: Noch gibt es freie Plätze

Josy Lee, Elena, Ruth und Maike-Marie haben am Girls' Day das Lüner Softwareunternehmen MAXIMAGO kennengelernt.

  • Noch drei freie Plätze für den Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April, bei MAXIMAGO.
  • Software Engineers und User-Experience-Experten erklären, wie die Software der Zukunft aussieht.
  • Anmeldung bei Tanja Vogel (Employee Relations) per E-Mail tvo@maximago.de

LÜNEN. Wie sieht die Software der Zukunft aus? Das erklären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MAXIMAGO beim Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April, von 10 bis 15 Uhr. Noch bietet das Software-Unternehmen drei Plätze für interessierte junge Frauen an.

Die Teilnehmerinnen erfahren in drei Schritten, wie intuitiv nutzbare Software entsteht: Nach der Führung durch unsere Büros, verraten unsere Kolleginnen aus dem UX-Team das Geheimnis, wie Software den Benutzer zufrieden macht. Im Anschluss erklärt unser Designteam, wie Apps und Computerprogramme in der Zukunft aussehen können. Den Abschluss gestalten unsere Software Engineers: Sie geben eine Einführung in die Entwicklung moderner Software.

Der Girls‘ Day findet bei MAXIMAGO, Am Brambusch 22, am Donnerstag, 26. April, von 10 bis 15 Uhr statt. Das Unternehmen bietet noch drei Plätze für den Girls‘ Day an, Anmeldungen nimmt Tanja Vogel per E-Mail, tvo@maximago.de, entgegen.
Weitere Information über den Girls‘ Day bei MAXIMAGO unter www.maximago.de/girlsday

Application Framework: MAXIMAGO präsentiert ORGENIC
  • ORGENIC stellt gängige Anforderungen bereits fertig entwickelt bereit, um den Fokus auf den USP des Kundenproduktes zu legen.
  • Deshalb lassen sich mit ORGENIC Software-Produkte erheblich schneller entwickeln, ohne den Fokus auf den individuellen Anwendungsfall zu verlieren.
  • Alle Bestandteile des Application Frameworks sind gekapselt und können individualisiert oder komplett durch neue Komponenten ersetzt werden. Dazu gehört auch die Technologie (HTML5 mit Angular 4.4.6) hinter ORGENIC.

LÜNEN. Software-Entwicklung wird immer komplexer, aber viele Lösungen sind schlichtweg überdimensioniert. Das schreckt Nutzer ab, den längst überfälligen Weg einer Neuanschaffung zu gehen. Deshalb hat MAXIMAGO, der führende Anbieter von user-experience-getriebener Software-Entwicklung, heute ORGENIC vorgestellt.

Das Application Framework bietet seinen Kunden ein großes Set mit Basisfunktionalitäten, das extrem schnell startklar ist. Danach konzentriert sich das UX-Team auf den Wow-Effekt: Bis in Details individualisierbare Nutzeroberflächen, besondere Controls und neu erschaffene Funktionen, die dem Nutzerbedarf entsprechen.

Erfahrung aus Großprojekten treibt ORGENIC an

In die Entwicklung von ORGENIC floss die Erfahrung ein, die MAXIMAGO in dutzenden Großprojekten für namhafte Kunden gesammelt hat. Durch dieses Wissen ist unter anderem ein breites Set an Standard-Controls entstanden, die jede Software braucht: Typische Ansichten wie Logins und Formulare, aber auch Mehrsprachigkeit, Navigation, Hilfesysteme und mehr.

Den Turbo zündet ORGENIC dann in der Individualisierung: Nach der Anforderungsanalyse im UX-Workshop entwickelt MAXIMAGO ein Theme im Corporate Design und Software-Erweiterungen, die dem Nutzerbedarf entsprechen.

ORGENIC stellt sich jetzt schon auf die Zukunft ein

Hinter Orgenic steckt Technologie, die auf fast jedem Gerät lauffähig ist: HTML5 mit Angular 4.4.6. Das Innovativ-Team hinter ORGENIC — angeführt von Lead UX Engineer Stephanie Scheja und den Lead Software Engineers Oliver Küchen und Simon Hopstätter — achtete darauf, dass diese High-End-Technologie so abgekapselt integriert wird, dass sie jederzeit durch einen Nachfolger ersetzt werden kann. Damit bleibt ORGENIC zukunftsfähig.

Ansprechpartner

ORGENIC-Ansprechpartner bei MAXIMAGO ist Martin Hoppe, Head of Strategy,
mho@maximago.de, +49 231 / 58 69 67 – 30.

Weitere Information auf der Website des Application Frameworks Orgenic

Studie von Focus und Kununu: MAXIMAGO ist Top-Mittelständler

MAXIMAGO ist Toparbeitgeber im MittelstandMAXIMAGO gehört zu den Top-Mittelständlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das hat eine Studie ergeben, die in der jüngsten Ausgabe der Focus Business veröffentlicht wurde. Grundlage der Studie waren Bewertungen aktueller und ehemaliger Mitarbeiter auf der Bewertungsplattform kununu.com. MAXIMAGO freut sich, dass dort alle Umfragenteilnehmer MAXIMAGO als Arbeitgeber weiterempfehlen und das Lüner Softwareunternehmen mit 4,32 von 5 möglichen Punkten bewertet.

Für MAXIMAGO sprechen laut der kununu-Nutzer vor allen Dingen die Arbeitsatmosphäre, die Sozialleistungen und das Vorgesetztenverhalten.

Das Marktforschungsinstitut Media Market Insights (MMI) und Focus-Business haben für das Ranking rund 324.000 Arbeitgeberurteile auf dem Bewertungsportal kununu.com ausgewertet. Herausgekommen ist dabei ein Ranking mit über 1.300 Mittelständlern. Berücksichtigt wurden Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Die endgültige Bewertung bestimmt ein Punktwert, der sich aus dem Bewertungsdurchschnitt, der Anzahl der Bewertung und der Mitarbeiterzahl zusammensetzt.

Wer Teil eines Top-Arbeitgebers werden möchte: Wir erweitern unsere Dev- und UX-Teams.

Gui&Design: Stephanie Scheja und Simon Hopstätter vertreten MAXIMAGO

MAXIMAGO ist auf der GUI&Design 2017 gleich zweifach vertreten:
Zum einen unterstützt das Lüner Softwareunternehmen die einzige deutschsprachige Konferenz für Entwickler und Designer als Partner, zum anderen hält Lead UX Engineer Stephanie Scheja eine Session zum Thema „Das Allheilmittel für ganzheitliche Software-Projekte: Patterns und das Interface Framework“:

„UX und Entwicklung sprechen nicht nur andere Sprachen, sondern sie denken auch vollkommen anders: UXler gehen mit wenig greifbaren Anforderungen um und arbeiten auf Basis flexibler menschlicher Wahrnehmung und Empfindungen, zum Beispiel Verständnis, Erwartungen und Gefallen.
Entwickler hingegen sorgen dafür, dass Dinge binär funktionieren. Dazu ist ein konkreter praktischer Übertrag notwendig, der in ganzheitlichen Software-Projekten häufig zu Chaos und manchmal auch zu schlechter Stimmung führt.
Abhilfe schafft ein Vorgehensprozess, der alle Parteien und Arbeitsergebnisse gleichermaßen berücksichtigt: Das Interface-Framework.
UXler konzipieren wie gewohnt begeisternde Interfaces, werden aber neuartig gefordert: Sie modellieren und dokumentieren bereits in der Konzeptionsphase wiederkehrende Aspekte in Form von „Patterns“. Diese Konsistenz wird verlustfrei und unmittelbar von der Entwicklung aufgegriffen und in technische Komponenten übersetzt.
Es entsteht ein Interface Framework, das alle wiedererkennbaren Elemente der Benutzeroberfläche als Bausteinsammlung bereitstellt.
Somit sprechen alle Beteiligten eine gemeinsame Sprache und nebenbei wird die Effizienz der Entwicklungsphase gesteigert. Lead UX Engineer Stephanie Scheja erläutert das Arbeiten mit Patterns und einem Interface Framework im Detail und zeigt mit Beispielen aus realen Großprojekten die Praxistauglichkeit.“

Die Session von Stephanie Scheja beginnt am Mittwoch, 13. Dezember, um 13 Uhr. Die GUI&Design 2017 beginnt bereits am Montag, 11. Dezember, mit einem Workshop-Tag. MAXIMAGO ist am Dienstag und Mittwoch, 12. und 13. Dezember, sowohl mit einer Session als auch mit einem Messestand vertreten.

Pluspunkt Familie: Weitere Auszeichnung für MAXIMAGO

Das Lüner Softwareunternehmen MAXIMAGO hat am Dienstag den „Pluspunkt Familie“ erhalten. Der Preis wurde bereits zum vierten Mal vom Bündnis für Familie Kreis Unna verliehen und zeichnet alle zwei Jahre außergewöhnlich familienfreundliche Unternehmen aus.

In der Begründung hebt die achtköpfige Jury, mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, vor allen Dingen die flexible Arbeitsweise von MAXIMAGO hervor: „Das Motto des Hauses lautet: „Arbeitszeit ist Lebenszeit“. Deshalb gibt es flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Job-Sharing und auch Führen in Teilzeit wird begrüßt. Ein Eltern-Kind-Büro ist ebenso selbstverständlich wie die Übernahme der kompletten Kinderbetreuungskosten.“

MAXIMAGO erhielt den „Pluspunkt Familie“ in der Kategorie für innovative Ideen: „Und das klappt wirklich?“, in dem sich insgesamt vier Unternehmen beworben haben. 2017 haben sich insgesamt 15 Unternehmen und eine Kommune in drei Kategorien um die Auszeichnung des Kreises Unna beworben. „Sie alle sind nach Überzeugung der Jury Vorbilder dafür, wie maßgeschneiderte Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Kleinstbetrieb bis zum großen Unternehmen aussehen können“, heißt es vonseiten der Jury, weswegen in diesem Jahr alle 16 teilnehmenden Unternehmen eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen durften.

Während des Festaktes hatte CEO Daniel Greitens die Möglichkeit, den rund 80 Teilnehmern im Kreishaus Unna das Familienprogramm und die Weiterbildungsmöglichkeiten seines Unternehmens vorzustellen. Im Anschluss verliehen Bündnis-Sprecherin Petra Buschmann-Simons und Sabine, Leiterin der Stabsstelle Planung und Mobilität, den Pluspunkt Familie an CEO Daniel Greitens und Julia Greitens, Head of Supportunit.

Der Pluspunkt Familie ist 2017 bereits die zweite Auszeichnung, die die MAXIMAGO GmbH für ihre menschzentrierte Mitarbeiterführung erhält: Im Oktober 2017 nahm Tanja Vogel (Employee Relations) bereits die bundesweite Auszeichnung „Total E-Quality“ entgegen.

Gelungenes Sommerfest bei MAXIMAGO


Was für ein schönes Sommerfest: Am Freitag feierten alle MAXIMAGO-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien auf dem Bahnhof Mooskamp. Darunter tummelten sich auch schon Christof und Matthias, die demnächst bei uns anfangen werden.

Zum Bahnhof Mooskamp sind wir natürlich stilecht mit einer historischen Straßenbahn gefahren, die uns von der Kokerei Hansa und der Kletterhalle Bergwerk abgeholt hat.